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Pressemitteilung des Landgerichts Verden vom 20. bis 24. September 2021

Montag, den 20. September 2021

Die 5. kleine Strafkammer verhandelt ab 9.00 Uhr die Berufungssache gegen einen 54 Jahre alten Angeklagten wegen Betruges (5 Ns 65/20). Zugrunde liegt ein Urteil des Amtsgerichts Walsrode. Die Kammer hat drei Zeugen geladen.

Die 3. Große Jugendkammer verhandelt ab 13.30 Uhr die Berufungssache gegen einen 20 Jahre alten Angeklagten wegen gefährlicher Körperverletzung (3 Ns 7/21). Zugrunde liegt ein Urteil des Jugendschöffengerichts Verden. Die Kammer hat einen Sachverständigen geladen.

Dienstag, den 21. September 2021

Die 6. kleine Strafkammer verhandelt ab 9.00 Uhr die Berufungssache gegen einen 35 Jahre alten Angeklagten wegen Betruges (6 Ns 3/21). Zugrunde liegt ein Urteil des Schöffengerichts Achim. Die Kammer hat neun Zeugen geladen.

Mittwoch, den 22. September 2021

Die 6. kleine Strafkammer verhandelt ab 9.15 Uhr die Berufungssache gegen einen 27 Jahre alten Angeklagten wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln (6 Ns 17/21). Zugrunde liegt ein Urteil des Schöffengerichts Syke. Die Kammer hat keine Zeugen geladen.

Donnerstag, den 23. September 2021

Die 5. kleine Strafkammer verhandelt ab 9.00 Uhr die Berufungssache gegen einen 42 Jahre alten Angeklagten wegen gefährlicher Körperverletzung (5 Ns 109/20). Zugrunde liegt ein Urteil des Amtsgerichts Walsrode. Die Kammer hat zwei Zeugen geladen.

Die 5. kleine Strafkammer verhandelt ab 11.00 Uhr die Berufungssache gegen einen 44 Jahre alten Angeklagten wegen Volksverhetzung. Zugrunde liegt ein Urteil des Amtsgerichts Verden. Die Kammer hat keine Zeugen geladen.

Die jeweilige Hauptverhandlung dient der Klärung, ob die erhobenen Vorwürfe zutreffen oder nicht; für die Angeklagten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

Das Landgericht Verden weist darauf hin, dass in den Räumlichkeiten des Landgerichts (und der Stadthalle Verden, soweit diese für Gerichtsverfahren durch das Landgericht genutzt wird) grundsätzlich ein Fotografier- und Filmverbot besteht.

Hiervon abweichend können zugelassene Pressevertreterinnen und Pressevertretern – soweit keine anderslautenden sitzungspolizeilichen Anordnungen vom Vorsitzenden einer Verhandlung getroffen werden – im Sitzungssaal Bilder und Filmaufnahmen anfertigen. Bilder und Aufnahmen von Angeklagten eines Strafprozesses sind aber nur zulässig, wenn diese unter Beachtung der Persönlichkeitsrechte (in anonymisierter Form; gepixelt o.ä.) veröffentlicht werden. Bilder und Aufnahmen während der Sitzung sind nicht zulässig.

Das Landgericht Verden bittet, auch Bilder und Filmaufnahmen der anwesenden Wachtmeister zu anonymisieren.



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